Unsere Antwort auf den Artikel der Oelder CDU vom 22. Dezember in der 'Glocke'

Kommunalpolitik

 

Oelder CDU verliert jeglichen Anstand

Bei der Oelder Union scheinen die Nerven blank zu liegen, oder wie sonst sollte man den Vorwurf in der gestrigen Ausgabe der Glocke verstehen, dass alle Mandatsträger der SPD orientierungslos seien?

Statt sich inhaltlich mit ihrer unverständlichen Steuerpolitik auseinanderzusetzen, verliert die CDU jegliches Augenmaß und beleidigt einzelne Mitglieder der SPD.
Sie ist ein exemplarisches Beispiel dafür, mit dem Finger ständig auf andere zu zeigen, sich sogar jegliche öffentlich geäußerte Kritik zu verbieten, um dann selbst allerdings allen Anstand in der Öffentlichkeit im sachlichen Miteinander zu verlieren. Man könnte viel zur angeblichen Nachhaltigkeit der Finanzpolitik der Oelder CDU sagen. Erinnert sei nur an die unsägliche Kürzung bei der Broschüre der Fereinspieltage oder den Jugendleiterschulungen. Beide Projekte sind auf Initiative der SPD wieder im Haushalt. Nachhaltig war hier nur der Schaden, den man im Kinder- und Jugendbereich angerichtet hat und wieder gekittet werden musste.
Vergessen hat die CDU anscheinend auch, dass genau sie für die großen Oelder Desaster Gesamtschule und sozialem Wohnungsbau mitverantwortlich ist.

Mit nun noch 'lauteren und maßloseren Tönen' in ihren Äußerungen, lässt sich das allerdings nicht überspielen. Auch der gern und ständig gebrachte Fingerzeig und Vergleich mit der Bundes- und Landespolitik ist geradezu hilflos.

Die Oelder SPD beeindruckt das allerdings eher weniger. Wir erklären gern weiter, warum Oelder Kinder eine Baustelle als Gesamtschule haben und das eine größere Senkung der Grundsteuer fair gewesen wäre.

 
 

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