Nachrichten zum Thema Umwelt

Umwelt Klimaschutz

Eine traurige Entscheidung, die der US- Präsident da getroffen hat. Klimaschutz hinter wirtschaftliche Interessen zu stellen, hat mit Verstand wenig zu tun. Auch wir in Oelde kennen spätestens seit unserem 'Jahrhundertregen' die Auswirkungen hautnah. Große Schäden in unserer Stadt und den Ortsteilen waren die Folge. Viel Geld musste von allen zur Beseitigung in die Hand genommen werden.

 

Klimaschutz ist kein Schimpfwort, sondern zwingend notwendig. 

 

Wir als SPD werden deshalb auch 'im Kleinen' weiter in unserer Stadt an den parteiübergreifend gesteckten Klimaschutzzielen arbeiten!

 

Veröffentlicht am 03.06.2017

 

Umwelt Thema Klimaschutz nicht durch CDU und FDP besetzt

 

Oelde hat sich verpflichtet, im Rahmen des Klimaschutzes CO2 einzusparen. Aktuell sind wir noch weit von den gesetzten Zielen entfernt. Zur Debatte in Oelde stand, herkömmlichen 'Graustrom' einzukaufen, oder auf zertifizierten Ökostrom umzuschwenken, bzw. als weitere Alternative 'Graustrom' zu kaufen und eingesparte 21.000 Euro in Oelder Klimaschutzprojekte zu stecken.

CDU und FDP haben in der Abstimmung leider gegen Klimaschutz und Förderung Oelder Projekte votiert. Zur Entscheidungsfindung wollte die CDU zunächst einmal Zahlen von der Stadt geliefert haben.

Oh Mensch, hätten sich die Kollegen doch mal anständig vorbereitet, denn diese Zahlen wurden Tags zuvor im Umweltausschuss genannt.
Peinlich vor allem für die CDU, aber so kam kein Ergebnis zustande. Zurück bleibt Verständnislosigkeit.

Klimaschutz ist halt nichts für jeden!

Veröffentlicht am 31.03.2017

 

Umwelt Dank an die Feuerwehr und das Technische Hilfswerk

Beide Organisationen haben die ganze Nacht durchgearbeitet und sind zum Teil auf bis heute an der Arbeit: der Regen hat den Park - mal wieder - zerstört, für das Freibad ist die Saison zu Ende, das Seasons zerstört, in der Gesamtschule stand das Wasser, die Anlagen sind verschlammt, jede Menge Keller mussten leergepumt werden. Es ist zum Heulen ...(r.f.)  

Veröffentlicht am 11.08.2015

 

Umwelt Lette und die Windräder

Umweltschutz kann in sich selbst widersprüchlich sein: Auf der einen Seite ist das Verlangen da, Energie so umweltfreundlich wie möglich zu erzeugen - und die Windenergie gilt als umweltfreundlich - auf der anderen Seite wird gerade durch Windenergieerzeugung das Landschaftsbild, ein Teil unserer Umwelt, zerstört.

Nun könnten in Lette eventuell Windräder gebaut werden, die 200 (!) Meter hoch wären. Das lehnt nun ein Teil der Letter Bürger - aber auch Leute aus der Kernstadt - vehement ab.

Sie fürchten neben der Landschaftszerstörung und der damit verbunden Entwertung der Häuser und Grundstücke in Lette auch gesundheitliche Schäden durch den zweifellos erzeugten Infraschall.

Was nun auch immer dran ist an den Theorien über den Infraschall, die "Erkenntnisse" sind interessengesteuert: die Bürger neigen zu Übertreibung der Gefahr, die Grünen und zukünftigen Betreiber halten mögliche Schäden durch den Infraschall für Spinnereien. Tatsächlich hat jedes (!) Schallereignis Wirkungen auf den menschlichen Körper. Und deswegen sind Befürchtungen von Schäden nicht so einfach vom Tisch zu wischen.

Aber eins dürfte sicher sein: Wenn in Lette die Windräder stehen, dann braucht sich der Stadtrat gar keine Gedanken mehr zu machen, ob in Lette in Zukunft noch Baugebiete ausgewiesen werden sollten, ob Lette als Dorf überhaupt noch eine Zukunft hat... (r.f)

Veröffentlicht am 29.06.2013

 

Umwelt Park macht glücklich

Britische Forscher untersuchten die Wirkungen, die ein Park auf das Wohlbefinden der Menschen hat.

"Das ist ein wirklich großer Effekt", sagt White. Ein Park sei für das Glück jedes Einzelnen zwar weniger bedeutend als eine Hochzeit oder ein neuer Job - mache für die Zufriedenheit und psychische Gesundheit aller Anwohner aber einen entscheidenden Unterschied. "Von einem Park inmitten einer Stadt können Tausende Menschen profitieren.""
(Quelle: der Spiegel)

Veröffentlicht am 24.04.2013

 

Umwelt Artenvielfalt im Stadtpark

Früher waren im Stadtpark ein paar Hirsche, Enten, Schwäne, Wasserhühner, Eichhörnchen, Fasane, Kinder, Senioren mit dem Dackel und einige "Fragwürdige" unter dem Pilz mit der Potts Bierflasche in der Hand und so weiter und so weiter.

Durch die Einkastelung der Teiche wurde die Artenvielfalt in Ufernähe sicherlich eingeschränkt, aber dafür gibt es jetzt Kängurus und allerlei anderes Eingezäuntes. Die Grünen können zufrieden sein.

Aber die Artenvielfalt der Besucher des Stadtparks hat doch derbe nachgelassen ...(r.f.)

Veröffentlicht am 14.02.2013

 

Umwelt Atomausstieg

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Wir gratulieren der Kanzlerin und ihrer Koalition, dass nun auch Union und FDP 25 Jahre nach der SPD endlich zu der Einsicht gekommen sind, den Atomausstieg zu vollziehen. Damit kann die Energiewende, die von Rot-Grün begonnen wurde und die Schwarz-Gelb mit der Laufzeitverlängerung ausgebremst hat, fortgesetzt werden.

Veröffentlicht am 09.06.2011

 

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