Nachrichten zum Thema Familie und Jugend

Familie und Jugend Mehr Mittel für den U3-Ausbau in Oelde

Erfreuliche Nachrichten aus Düsseldorf für Familien, Kinder: „Die Stadt Oelde kann sich auf die Unterstützung der rot-grünen Koalition im Landtag beim Ausbau der Kinderbetreuung verlassen. Es gibt mehr Geld für den Ausbau der U 3 Plätze.“ Die Regierungskoalition halte nicht nur Wort, sondern wolle über die bisherigen Zusagen hinaus noch weitere Hilfe für den bedarfsgerechten Ausbau der Betreuungsplätze für die unterdreijähri-gen Kinder leisten.

Der Fraktionsvorsitzende Florian Westerwalbesloh berichtete, dass der Landtag jetzt zügig einen Gesetzentwurf der Landesregierung beraten werde, mit dem die Kommunen dauerhaft und verlässlich einen Ausgleich sowohl für die Betriebskosten als auch für die weiteren Investitionskosten beim Ausbau von Kitas und Kindertagespflegeplätzen erhalten.

Für Oelde bringt der Ausgleich allein für die Kindergartenjahre 2011/12 und 2012/13 eine finanzielle Unterstützung von 172.290 EUR. Auf diese Hilfe haben wir gewartet. Denn sie ist eine große Hilfe für den weiteren Ausbau, damit der Rechtsanspruch ab August 2013 erreicht werden kann. Das Land erfülle damit den verfassungsrechtlichen Anspruch der Kommu-nen auf einen Belastungsausgleich für die Kosten des Betreuungsaus-baus.

Ab 2013/14 wird das Land seinen Anteil an der Finanzierung der U3-Plätze nach derzeitigem Stand um annähernd 20 Prozent auf rd. 55 Pro-zent erhöhen, landesweit mache das pro Platz durchschnittlich fast 2000 Euro pro Jahr aus.

„Erfreulich ist außerdem“, so Westerwalbesloh „dass das Land sein von 2010 bis 2013 laufendes Investitionsprogramm für U3-Plätze um weitere 40 Millionen Euro aufstockt und die Kommunen in NRW so mit insgesamt 440 Millionen Euro unterstützt.“ Für Oelde bedeutet das, dass die Unter-stützung des Landes von 674.167 EUR Landesmittel 2010 bis 2012/2013 um 64.335 EUR auf 738.502 EUR erhöht.

Westerwalbesloh „Unterm Strich erhält die Stadt Oelde von 2009 bis 2013 insgesamt 1.738.754 EUR. Und nach 2013 werden weitere Mittel aus dem Belastungsausgleich dauerhaft fließen.

Veröffentlicht am 20.08.2012

 

Familie und Jugend Leserbrief der Familie Dahlkemper/Fischer

Leserbrief zu dem Artikel „Stadt sagt zu, die Kommunikation zu verbessern – Zu wenig Plätze bei den Langstrümpfen“ vom 12.03.2011

Die Kommunikation zu verbessern, das wäre schon mal ein Anfang. Wir als betroffene Eltern wurden am 03.12.2010 damit konfrontiert, dass unser Kind zum nächsten Kindergartenjahr die „Langstrümpfe“ verlassen soll. Dem nicht genug, sollten wir uns bis zum 15.12. entscheiden, in welcher anderen Einrichtung wir unser Kind anmelden möchten. Andernfalls könnten unsere Wünsche nicht berücksichtigt werden .Mittlerweile wurde uns eine andere Tagesstätte zugewiesen. Wir besitzen aber einen gültigen Vertrag, in dem geschrieben steht, dass unser Kind bis zum Beginn der Schulpflicht bei den „Langstrümpfen“ betreut wird. Eine Kündigung dieses Vertrages haben wir nicht erhalten, wobei uns auch nicht klar ist, auf welcher Rechtsgrundlage diese erfolgen sollte.
Eine Nachfrage beim Jugendamt konnte dies ebenfalls nicht klären.
Wieso also sollten wir unser Kind für das letzte Kindergartenjahr in einer anderen Einrichtung betreuen lassen, wenn es doch einen Platz bei den „ Langstrümpfen“ hat und wir und unser Kind mit der Betreuung dort sehr zufrieden sind?
Es ist nicht einzusehen, dass Planungsfehler der Stadt Oelde dazu führen, dass Kinder aus einer gewachsenen sozialen Struktur herausgerissen werden. Mit ein bisschen mehr Kreativität von Seiten des Jugendamtes hätte sicher eine bessere Lösung gefunden werden können.
Wir bedauern den Rücktritt Herrn Bartschs als Mitglied des Jugendhilfeausschusses. Herr Bartsch hat einen Vorgang in den Ausschuss und die Öffentlichkeit getragen, der ansonsten klammheimlich abgelaufen wäre.
gez.
Dahlkemper/Fischer, Kerkbrede

Veröffentlicht am 19.03.2011

 

Familie und Jugend Jugendhilfeausschuss: Zum Rücktritts Bartschs

Ratsherr Bovekamp hatte die Situation im Jugendhilfeausschuss, die Matthias Bartsch letztendlich zum Rücktritt bewegte, auf den Punkt gebracht, sagte, dass etwas "SCHÖNGEREDET" werde, um ein "FEHLVERHALTEN" im Nachgang zu "RECHTFERTIGEN" und es dann noch "POSITIV" aussehen zu lassen.

Matthias Bartsch wird die Angelegenheit bei den Langstrümpfen weiter verfolgen und auf anderem Wege versuchen, die Forderung der SPD
nach ihrer MACHBARKEIT hin zu überprüfen lassen ...(r.f.)

Veröffentlicht am 13.03.2011

 

Familie und Jugend Matthias Bartsch zurückgetreten!

Matthias Bartsch hat am Ende der heutigen Sitzung des Jugendhilfeausschusses öffentlich seinen Rücktritt als sachkundiger Bürger erklärt.

Er bleibt der SPD-Fraktion aber als Berater erhalten.

Matthias Bartsch konnte als wirklich "Sachkundiger" die Vorgehensweise der Verwaltung im Bereich Kindertagesstätten und -planung (besonders das Vorgehen im aktuellen Fall bei den "Langstrümpfen") nicht mehr erdulden.
Auch dass der Ausschuss sich fast immer, wenn es kritisch wurde, auf die Seite der Verwaltung schlug - ob aus Unwissenheit, Ignoranz und des lieben Friedens willen - war für Matthias Bartsch nicht mehr nachvollziehbar..(r.f.)

Veröffentlicht am 10.03.2011

 

Familie und Jugend Gema zockt Kindergärten ab!

Die Gema (Gesellschaft für musikalische Aufführungsrechte) hat 36.000 Kindergärten zur Zahlung für Lieder und Notenkopien aufgefordert. Ja, der Gema ist die Bildung der Kinder offenbar "teuer und lieb". Aber man muß auch den Kindergärten einen Vorwurf machen: Warum bildet man nicht jeden Kindergärtner und jede Kindergärtnerin darin aus, ca 10 Kinderlieder (Hoppe hoppe Reiter!) stumpf auswenig zu lernen und verbannt Fotokopierer aus den Kindergärten. Dann hätte die Gema kaum noch Ansatzmöglichkeiten, die Kindergärten im Interesse der Kastelruther Spatzen abzuzocken ... (r.f)

Veröffentlicht am 14.02.2011

 

Familie und Jugend Die Würde des Menschen ist kein Konjunktiv!

Der Gedanke, Familien Geld zu zahlen, wenn diese ihre Kinder nicht in die Kitas schicken, ist absurd, wie so manches, was die Tigerente anpackt. Aber an Absurdität kaum zu übertreffen ist die Diskussion, ob die entsprechenden Familien nun Bargeld oder Gutscheine bekommen sollen.

Nun, wie auch die Schlauberger in unserer Gesellschaft wissen: Familien, die am unteren Ende unserer Gesellschaft stehen, neigen zu Saufen. (Familien am oberen Ende unserer Gesellschaft neigen eher zum Koksen) Wer unserer Leser würde in der entsprechenden Situation (z. B. Hartz IV) sich nicht den Tag durch Malzgelbes zu vergolden suchen ...

Ach so, die Türken und Araber in Deutschland? Die dürfen doch gar nicht!

Aber: die meisten Familien sind komischerweise Familien und einfach näher dran an der Familie als Zölibatäre oder als gut verdienende Liberale.

Und wenn nun die Familie sogar grundgesetzlich geschützt ist, dann muss sie das Recht haben, über ihr Einkommen auch selbst zu bestimmen.

Sicher gibt es traurige Beispiele von Familien, in denen die Kinder verkommen. Aber es werden auch Banken beraubt - und keiner kommt auf die Idee, diese deshalb abzuschaffen. (Eher wegen ihrer spekulativen Geschäfte und ihrer Neigung, riesige Boni zu zahlen.)

Und für diese traurigen Familien gibt es ein Jugendamt und viele Hilfsorganisationen. Also, was soll das mit den Gutscheinen°!? ...(r.f.)

Veröffentlicht am 26.11.2009

 

Familie und Jugend Kitas im Streik!

Ja, da war wohl mit Kibitz doch nicht alles so gelungen, wie es von der CDU gerne dargestellt wird. Sonst würde ja wohl nicht gestreikt werden.

Seit Kibitz haben die Erzieherinnen Mehrarbeit, diese hat ein qualifizierteres Profil und in den Kitas ist die Lärmbelastung durch schreiende Kleinkinder enorm. Dazu fehlen in den meisten Kitas vernünftige Sitzmöbel für das erwachsene Personal. Wir wünschen den Streikenden viel Erolg ...(r.f.)

Veröffentlicht am 19.05.2009

 

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