Neu gewählter Vorstand des SPD Ortsvereins in Oelde

Neuer Vorstand von links nach rechts
Lukas Sembowski, Ralf Oßenbrink, Marcel Bomhof, Wolfgang Sibbing, Kerstin Horstmann, Iris Dörner, Sigfried Uthmann, Nadine Diekmannm, nicht auf dem Bild: Tanja Hülsmann


Die Vorsitzende Nadine Diekmann begrüßte alle Teilnehmenden und brachte ihre Freude zum Ausdruck, nach
der durch Corona verlängerten Wahlperiode von 3 Jahren wieder so viele SPD Mitglieder im Drostenhof zu begrüßen. In ihrer kurzen Ansprache erwähnte sie auch Putins Krieg in der Ukraine und führte aus, wie schockierend es für die alle Menschen sei, einen Krieg in Europa erleben zu müssen.

Gemeinsam mit Dennis Kocker nahm sie die Ehrung von Ernst Rainer Fust zu seinem 50 jährigen Jubiläum vor. Danach bekam das Neumitglied Lucas Kissenbeck das SPD Mitgliedsbuch überreicht.

Ernst-Rainer (links) nach 50 Jahren immer noch aktiv, hier gemeinsam auf dem Marktplatz mit unserem neusten Mitglied, Lukas

Im Anschluss daran hielt Nadine Diekmann den Bericht des Vorstandes. Kerstin Horstmann berichtete ausführlich über die Einnahmen und Ausgaben der vergangenen 3 Jahre sowie den Kassenstand. Die Kassenprüfer beantragte anschließend die Entlastung des Vorstands, welchem die Mitglieder einstimmig gefolgt sind.

Wiedergewählt wurde Nadine Diekmann als Vorsitzende, Kerstin Horstmann als Kassiererin und Iris Dörner als Schriftführerin. Ralf Oßenbrink wurde für den nicht mehr kandidierenden Christoph Mackel zum zweiten Vorsitzenden gewählt. Als Beisitzende gehören für die nächsten zwei Jahre Marcel Bomhof, Tanja Hülsmann, Lukas Sembowski, Wolfgang Sibbing und Sigfried Uthmann dem neuen Vorstand an.

Ralf Pomberg nahm als Landtagskandidat der SPD im Kreis Warendorf die Gelegenheit wahr sich vorzustellen. Er erläuterte seine Grundsätze: bodenständig bleiben, als Handwerksmeister das Handwerk stärken, die Anerkennung der Handwerksausbildungerhöhen, zuhören und Stimme der Basis sein sowie das gehörte umsetzen und handeln.

Ralf Pomberg bei der Mitgliederversammlung
Mit Blick auf das Saarland sei eine absolute Mehrheit in Nordrhein-Westfalen nicht zu vermuten, aber stärkste Kraft zu werden und Thomas Kutschaty zum Ministerpräsidenten zu machen sei machbar.