Leserbrief Jochen Gentzsch, SPD-Ortsvereines Sünninghausen, zum Radweg-Lückenschluss in Sünninghausen

Was Beharrlichkeit und persönlicher Einsatz bewirken kann, auch wenn es ursprünglich als nicht machbar eingestuft wurde, hat der Ratsbeschluss zum Radweg-Lückenschluss in dieser Woche gezeigt, auch wenn der Weg zum Erfolg noch so mühsam ist.

Was Peter Kwiotek mit dem Radweg von Oelde nach Sünninghausen begonnen hat, vollendet nun Werner Pötter mit dem Lückenschluss in Richtung Diestedde.

Nur durch seinen persönlichen Einsatz und seinen sicher oft nervenden Forderungen in den Gremien des Rates der Stadt Oelde, hat der Rat nun die Gelder für den Ausbau bewilligt.

Grundlage war aber, dass die Anlieger sich bereit erklärt haben, Grundstücke zur Verfügung zu stellen. Erst dadurch konnte der Weiterbau geplant werden, der nun zur Ausführung kommt.

Dafür bedankt sich die Sünninghausener SPD, denn es ist nicht selbstverständlich, dass Allgemein-wohl vor Eigeninteressen gestellt werden.

Aber auch Dank an die Gemeinde Wadersloh, denn auch ihr OK machte den Weiterbau erst möglich.

Die Sünninghausener SPD und wir als Bürger dieses Ortes sagen allen Beteiligten herzlichen Dank, für ihre Mühen, die den Weiterbau des Radweges erst möglich gemacht haben.

Ganz besonders bedanken wir uns bei unserem SPD-Mitglied im Oelder Stadtrat, Werner Pötter, denn wir wissen wie viele Arbeits-Stunden er ehrenamtlich für uns Bürger allgemein und ganz besonders in Sachen Radwegebau geleistet hat.

Damit wurde ein weiterer Baustein in die jahrzehntelange erfolgreiche Arbeit der SPD vor Ort eingefügt.

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