In Lette setzt die SPD auf digitale Lokalpolitik

(v. l.) Peter Wonnemann, Thomas Schulten und Tanja Hülsmann sowie unten (v. l.) Lennart Hegemann, Karsten Schulten, Marc Berkenkötter und Achim Berkenkötter. In den kleinen Kreisen sind (v. l.) Hubert Empting, Anne Nordhus und Martin Habrock

Die aktuelle Situation rund um das Coronavirus ist besonders. Lokalpolitik, die auf engen Austausch und ständige Kommunikation ausgelegt ist, wird stark in Mitleidenschaft gezogen. Die SPD in Lette setzt deshalb auf digitale Kommunikation. „Kontaktbeschränkung bedeutet für uns nicht, dass die Politik Pause macht“, so Achim Berkenkötter. „Gerade jetzt ist wichtig, dass wir viel sprechen, Probleme erkennen und an unserer Entwicklung im Dorf weiterarbeiten. Nur geht das eben zur Zeit nicht persönlich. Also gehen wir andere Wege“, so Berkenkötter weiter. In Videochats trifft sich das Letter Team zu ihren digitalen Besprechungen. In der vergangenen, zweieinhalbstündigen Videokonferenz, ging es vor allem um die aktuelle Situation des Einzelhandels. Bereits begonnene Projekte wie die Verkehrsinfrastruktur und Weiterentwicklung des Dorfes im Ganzen, standen naturgemäß auf der Agenda der digitalen Sitzung.
Technisch verlief der lange Chat übrigens nahezu störungsfrei. Resümierend ist der digitale Austausch für die SPD in Lette ein aktueller Kompromiss, um Stillstand zu verhindern. Aber eben nur vorübergehend.

Keine Kommentare vorhanden

Machen Sie bei der Konversation mit.

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.