Vier-Jahreszeiten-Park

Unsere Position zum Vier-Jahreszeiten-Park


Quelle: Stadt Oelde

Nach den Vorstellungen der SPD steht einem freien Eintritt in den Oelder „Vier-Jahreszeiten-Park“ ab 2011 nichts mehr im Wege. Es war ein richtiger und wichtiger Schritt, die erforderliche Restrukturierung des Stadtparks als Anlass für die Durchführung der Landesgartenschau 2001 zu wählen. Durch die attraktive, gewachsene Struktur des Stadtparkgeländes aber besonders durch das Engagement der Bürgerinnen und Bürger wurde die LGS zur erfolgreichsten, die es bisher in NRW gab. Über zwei Millionen Besucher strömten durch die LGS und damit über das Gelände des Oelder Stadtparks. Heute strömen die Besucher leider immer seltener durch dieses Gelände. Seit dem Jahr 2002, dem Gründungsjahr des „Vier-Jahreszeiten-Parks“, sind die verkauften Parkkarten um etwa 50 Prozent zurückgegangen.

„Ob Eintritt oder nicht, die finanzielle Belastung bleibt dieselbe.“ - Florian Umlauf (SPD)

Für uns ergibt sich daraus: die heutigen Nettoeinnahmen aus den Parkeintritten reichen gerade noch aus, um die Kosten der geschlossen Haltung des Stadtparks zu tragen. Die tatsächliche Finanzierung des Parks erfolgt über Zuwendungen der Stadt an „Forum Oelde“ und damit letztendlich durch alle Oelderinnen und Oelder - auch die ohne Parkeintrittskarte. Wir, die Oelder Sozialdemokraten, fragen uns daher, warum der Stadtpark noch länger eintrittspflichtig sein muss.

„Der Vier-Jahreszeiten-Park gehört den Oelderinnen und Oeldern. Sie verzichteten auf ihren Stadtpark, tragen die städtischen Zuschüsse und zahlen heute noch die Schulden und Zinsen ab, die für die Landesgartenschau aufgenommen worden sind.“ - Beatrix Koch (SPD)

Ziel müsste es sein, dass alle Oelderinnen und Oelder unseren städtischen Park genießen können. Wir sprechen uns aber ungeachtet dessen dafür aus, die Umzäunung des Stadtparks beizubehalten, damit auch zukünftig eintrittspflichtige Großveranstaltungen durchgeführt werden können.
Wir treten für diese Option ein. Gegebenenfalls werden wir im Jahr 2010 einen Bürgerentscheid über diese Frage anstreben.

„Unsere Position ist klar! Aber Offenheit bedeutet auch den Mut zu haben, den Bürger um seine Meinung zu fragen. Darum wollen wir den Bürgerentscheid.“ J.-Francisco Rodriguez

Wir fühlen uns gegenüber den mündigen Oelderinnen und Oeldern zur Offenheit verpflichtet. Daher werden wir nicht über die Köpfe der Bürgerinnen und Bürger hinweg entscheiden, was aus dem Park werden soll.

 
 

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