Nachrichten zum Thema Schule und Bildung

Schule und Bildung SPD besucht Baustelle an der Realschule

Für alle, die die Glocke nicht haben, hier der Originaltext zum nachlesen:

Die SPD-Fraktion Oelde ist laut einer Pressemitteilung darüber erstaunt, dass jetzt bereits zum wiederholten Mal in der Gesamtschule eingebrochen werden konnte. Man hoffe sehr, dass hier zeitnah durch bauliche Maßnahmen eine Lösung gefunden werde, wie dies in Zukunft zu vermeiden sei. „Dass unsere Verwaltung in solchen Dingen auch „richtig Gas geben kann“, konnten wir erst kürzlich bei unserer Besichtigung der Umbaumaßnahmen am alten Realschulgebäude feststellen.“ so SPD Fraktionssprecher J.-Francisco Rodriguez.

Dort, so die SPD weiter, sei in den Tagen vor der Besichtigung mit Hochdruck repariert und instandgesetzt worden. „Das freut uns sehr und wir hoffen, dass weiterhin „so viel Dampf auf dem Kessel“ bleibt“, so der SPD Fraktionssprecher weiter.

Die Oelder SPD-Fraktion hatte die unlängst auftauchenden Informationen über Bauverzögerungen und Baumängel zum Anlass genommen, um sich vor Ort ein eigenes Bild von den Bauarbeiten zu machen, heisst es in der Pressemitteilung.

Sachkundig begleitet wurde die SPD-Fraktion dabei sowohl durch Mitarbeiter der Bauverwaltung und des Gebäudemanagements des Stadt Oelde, als auch durch den Direktor der Oelder Gesamtschule, Herrn Michael Jütte, der diese Räumlichkeiten nutzen werden wird.

Die SPD Vertreter sprachen beim Rundgang durch diverse Klassenräume auch einige (zeit-)kritische Punkte an, beispielsweise die Ausstattung des Chemieraumes und den Einbau des Fahrstuhles. Die Verantwortlichen der Stadt versprachen der SPD-Fraktion zeitnah - eine zwischenzeitlich bereits vorliegende – aktuelle, detaillierte Bauzeitenplanung bereitzustellen.

Die SPD Fraktion möchte anhand die Bauzeitenplanung in unregelmäßigen Abständen vor Ort prüfen, inwieweit die festgelegten Ziele und Etappen, hinsichtlich einer optimalen räumlichen Lernatmosphäre für die Schülerinnen und Schülern, an Oeldes größter Schule umgesetzt werden. Die Verwaltungsspitze, so die Mitteilung der SPD weiter, signalisierte Zustimmung zu diesem Anliegen.

Veröffentlicht am 24.02.2017

 

Schule und Bildung Januar 2014

"Die SPD-Fraktion ist einhellig der Auffassung, dass ein neuer, zeitgerechter Anbau für die Gesamtschule Oelde die pädagogisch sinnvollere wie auch die mittelfristig ökonomisch vernünftigere Variante ist. Dieser Anbau ist auf dem Gelände der jetzigen Theodor-Heuss-Schule realisierbar. „Somit halten wir unseren Bildungsstandort Oelde fit“, heißt es in der Pressemitteilung der Oelder SPD."

 „Wie bei unserer Feuerwehr müssen wir jetzt ein tragfähiges Konzept für die nächsten Jahrzehnte erarbeiten. Flickschusterei von Jahr zu Jahr hilft uns da nicht weiter – und wird auf Dauer wahrscheinlich teurer.“ - so Westerwalbesloh 2014.  Und das scheint auch 2017 noch zu gelten ... (r.f.)

Veröffentlicht am 28.11.2016

 

Schule und Bildung Migranten Report 2016

Der Migrantenreport zeigt ein problematisches Bild:

Die Mehrheit der Migranten schneidet in der Bildung schlecht ab. Das liegt nach Aussage des Berichtes an strukturellen Problemen des deutschen Bildungssystems. 

Immer noch werden Migrantenkinder, die gleiche Leistungen und gleiche Fähigkeiten wie  Nichtmigrantenkinder haben, seltener auf höhere weiterführende Schulen geschickt. Dabei sei die Bildungsmotivation in der Gruppe aller Migranten eher höher als in der Mehrheitsgesellschaft, so der Bericht...(r.f.).

Veröffentlicht am 03.05.2016

 

Schule und Bildung Oelder Gesamtschule bald zu klein?

Am 17. März beschloss der Stadtrat, die Gesamtschule 7-zügig zu fahren. Das bedeutet wahrscheinlich, dass die Gesamtschule, als 6-zügige Schule geplant, in Zukunft zu klein sein wird und bauliche Veränderungen erforderlich sein werden.

Schon zur Zeit ärgern sich viele Eltern über nicht ausreichenden Platz in der Mensa. Es dürfen nur die Kinder in die Mensa, die dort auch Essen bestellt haben. Der Freund oder die Freundin, die Essen von zu Hause aus mitgebracht hat, darf nicht zusammen mit dem Mensaesser am Tisch sitzen. Das geht an der pädagogischen Aufgabe einer Mensa im Schulbereich vorbei.(r.f.) 

Veröffentlicht am 19.03.2016

 

Schule und Bildung Leserbrief des Herrn Jütte, ungekürzt

Am Montag, dem 15.12.2014, hat der Rat der Stadt Oelde Beschlüsse zum Haushalt 2015 gefasst. In diesem Rahmen haben die Fraktionssprecher die Auffassungen ihrer Parteien zu verschiedenen Programmpunkten dargestellt. In der Ausgabe vom Dienstag, dem 16.12.2014, hat die Glocke diese Reden teilweise abgedruckt. Dabei spielte an verschiedenen Stellen die Gesamtschule Oelde eine Rolle. Hierzu sind insbesondere von dem CDU-Vertreter, Herrn Drinkuth, Aussagen getätigt worden, die nicht unkommentiert bleiben dürfen.

Herr Drinkuth betonte zunächst, dass es das Bestreben der CDU sei, bei den Sparbeschlüssen nicht eine Gruppe besonders zu bevorteilen oder zu benachteiligen. Die CDU habe das Wohl aller Bürger im Blick und deshalb müssten auch alle Gruppen zu den Einsparungen beitragen. Mit diesen Worten rechtfertigte Herr Drinkuth den Beschluss eines Sperrvermerks über einen Betrag von zwei Mio. Euro, der zur Sanierung und zum Ausbau des Realschulgebäudes verwendet werden soll. Der Sperrvermerk führt dazu, dass diese Summe zunächst nicht zur Verfügung steht. Dieser Beschluss steht im Widerspruch zur Beschlussfassung von vor einem halben Jahr. Wie soll eine Schule aufgebaut werden, wenn die Entscheidungsträger im Abstand von halben Jahren in fundamentalen Fragen ihre Meinung ändern? Verlässlichkeit sieht anders aus.

Im weiteren Verlauf äußerte sich Herr Drinkuth auch zur Zukunft der Gesamtschule. Aus Sicht der CDU soll es eine weitreichende Kooperation zwischen dem ortsansässigen Gymnasium und der Gesamtschule geben, die nach Meinung der CDU auch dazu führen sollte, dass die Schüler der Gesamtschule in bestimmten Bereichen, zum Beispiel im Technikbereich und in der Oberstufe, in den Räumlichkeiten des Gymnasiums unterrichtet werden. Und dann fiel ein Satz, der sich leider weder in der Glocke noch in Herrn Drinkuths Redemanuskript findet, den aber alle bei der Ratssitzung Anwesenden gehört haben: „Das stützt auch das Gymnasium.“

Interessant. Ein Sprichwort sagt, wovon das Herz voll ist, davon läuft der Mund über. Die CDU denkt also, die Kinder der Gesamtschule seien so etwas wie frei verfügbare Verschiebemasse, die nun zur Stützung des Gymnasiums benutzt werden kann. Ob die Eltern dieser Kinder das auch denken? Wir nehmen immerhin knapp 200 Schüler pro Jahrgang auf und die haben alle Eltern. Interessant ist auch, dass die CDU dem Gymnasium eine Bestandserhaltung aus eigener Kraft nicht zutraut, sonst wäre eine Stützung ja nicht notwendig. Ob die Kolleginnen und Kollegen am Gymnasium das auch so sehen ? Eine Kooperation zwischen beiden Schulen, die ich für unumgänglich halte, wird durch ein solches Gerede eher erschwert als erleichtert.

Als Gerede müssen auch die  Einlassungen des Herrn Drinkuth zur räumlichen Unterbringung der Gesamtschule bezeichnet werden. Die Umsetzung dieser CDU-Vorstellungen würden zu illegalen Zuständen führen - eine Gesamtschule ohne Oberstufe, gekürzter Hauptfachunterricht in Technik - und ist organisatorisch aus verschiedenen Gründen, z.B. wegen der Laufwege,  nicht durchführbar. Von Politikern, auch von Kommunalpolitikern, noch dazu wenn sie im Schulausschuss Entscheidungsbefugnisse haben, sollte man intelligentere und sachkundigere Äußerungen erwarten können. Die CDU verfolgt damit keine Politik „für alle Oelder Bürger“, denn die Interessen der Eltern der Gesamtschulkinder werden ja offensichtlich nicht vertreten. Die CDU betreibt Klientelpolitik.

Ich bin kein Politiker. Ich bin Schulleiter. Ich bin nicht einmal Oelder Bürger, ich wohne in einer anderen Stadt. Mein Bestreben ist es, den mir anvertrauten Kindern der Gesamtschule beste Bildungs- und Ausbildungsbedingungen zu verschaffen. Diese Absicht werde ich mit allen mir zur Verfügung stehen Mitteln verfolgen.

Was ist das Bestreben der CDU?                        18.12.2014

M. Jütte          (Schulleiter der Gesamtschule Oelde)

Veröffentlicht am 19.12.2014

 

Schule und Bildung Musikschule

"Bislang haben die zwölf Gemeinden die Arbeit der Musikschule nicht hinterfragt. Ich hoffe, dass das auch so bleibt." Dr. Heinz Börger

Nun, es ist demokratischer Brauch, Leistungen der Verwaltung und deren Kosten immer wieder zu hinterfragen...(r.f.) 

 

Veröffentlicht am 18.12.2014

 

Schule und Bildung Anmeldezahlen der Grundschulen

Von Ketteler-Schule: 41 Kinder

(Oelde: 25 / Teilstandort Lette 16)

Edith Stein Grundschule: 46 Kinder

Overbergschule: 56 Kinder

Albert-Schweitzer-Schule: 34 Kinder

Lambertus-Schule Stromberg: 47 Kinder  

Veröffentlicht am 20.11.2014

 

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