Topartikel Ortsverein Unsere Meinung zur Multifunktionshalle

Einstimmigkeit bei der SPD in Punkto Multifunktionshalle

Dass Oelde Bedarf an einer modernen Halle für den Schulsport hat, steht für die SPD seit langem fest. Eine Location für Kulturveranstaltungen mittlerer Größe gibt es ebenfalls in unserer Stadt nicht. 'Wenn beides in einer Multifunktionshalle zu vereinen ist, umso besser‘, so Achim Berkenkötter. Die positive Haushaltslage der Stadt steht dem höheren Budget für die zu erwartenden Baukosten laut SPD ebenfalls nicht im Wege. 'Allerdings knüpfen wir unser positives Votum zum Bau der Halle auch an Bedingungen, einen Freifahrtschein gibt es nicht', führt Berkenkötter an. Der Bau der Multifunktionshalle darf nicht wesentlich länger dauern. Ebenso hat Schulsport absolute Priorität. Die Stadtverwaltung sollte in der Lage sein, eine entsprechende Zahl an Veranstaltungen jährlich in die neue Halle zu bringen, lediglich zwei wären sicherlich unverhältnismäßig wenig. Ebenfalls muss sie auch für Oelder Vereine und Schulen (beispielsweise die Abi-Party) zugänglich sein und andere, vorhandene Räumlichkeiten wie beispielsweise auch das Bürgerhaus, sollen nicht in Vergessenheit geraten und in die Modernisierung mit eingebunden werden, um weiterhin anständige Kapazitäten für kleinere kulturelle Events vorzuhalten. 

Unter den genannten Voraussetzungen ist die Multifunktionshalle ein Zugewinn für alle Oelderinnen und Oelder, so die SPD abschließend.

Veröffentlicht am 25.03.2018

 

Kommunalpolitik Multifunktionshalle - Farbe bekennen!

Ein Treffen im Bürgerhaus. Frau Meinders-Koerpers (CDU) räumt von den zahlreichen Anregungen Ihrer Arbeitsgruppe der Multifunktionshalle einen besonderen Platz ein. Ähnlich tut es Herr Bovekamp von der FWG. Der Liberale Herr Voelker hört die Signale „dass sich die meisten Teilnehmer eine Multifunktionshalle wünschen“. Herr Siebert (CDU) und Herr Junkerkalefeld (CDU) sprechen einen deutlichen Appel in einem Interview aus. Wir fragen uns: an wen richtet sich dieser mediale Aufwand?

CDU, FWG und FDP verfügen im Rat über eine komfortable Mehrheit. Warum haben sie nicht schon im November im Zuge der Haushaltsberatungen beschlossen, eine derartige Halle ins Budget zu nehmen? Dagegen wurde einstimmig im Rat beschlossen „...die Planung einer Dreifachsporthalle ohne die Komponente einer multifunktionalen Nutzung weiterzuverfolgen“. Selbst das jetzt zur Verfügung stehende finanzielle Budget war der CDU eigentlich schon zu hoch. Also, an wen richtet sich dies alles?

An die Verwaltung wohl kaum, denn die richtet sich nach dem politischen Mehrheitswillen. Es scheint so, als müssten sich die selbst ernannten „bürgerlichen Parteien“ selber Mut machen, dass sie diese Halle wirklich multifunktional wollen. Na, dann bitte. Denn wenn dieses Medienecho an uns gerichtet war: Die SPD Oelde hat keinerlei Schwierigkeiten mit einer Multifunktionshalle, solange mindestens sichergestellt ist, dass die Halle für den Schulsport frühzeitig zur Verfügung steht. Benötigt wird die Halle ab Sommer 2019. Ziel ist jetzt schon Frühsommer 2020. Eine weitere Verzögerung führt wahrscheinlich zum Ausfall des Schulsports. Für eine Bildungsstadt kein Aushängeschild. Der Oelder SPD Vorstand hat übrigens bereits in seiner letzten Sitzung die Rahmenbedingungen für eine Unterstützung der Halle festgelegt. CDU, FDP und FWG sollten endlich offiziell sagen, was sie wollen. Das Thema steht seit mittlerweile 8 Monaten im Raum.

Veröffentlicht am 10.03.2018

 

Bundespolitik Mitglieder der SPD haben sich für den Weg in die Bundesregierung entschieden

 

Nachdem eine Mehrheit von 66,02 Prozent der SPD-Mitglieder für eine große Koalition votiert hat, ist nun der Weg in die Bundesregierung frei.

Durch diesen Abstimmungsprozess hat die SPD gezeigt, was Basisdemokratie heißt, denn die Stimme eines jeden Einzelnen zählt bei uns. Gleichzeitig muss nun aber auch ein wirklicher Erneuerungsprozess einsetzen, um die Sozialdemokratie zu festigen und die Menschen in unserem Land mit unseren Themen wieder zu erreichen.

Insbesondere auch die Gegner der GroKo sind hier gefragt, deren konstruktive Mitarbeit jetzt wichtiger ist als je zuvor.

Wir als Oelder SPD werden uns definitiv daran beteiligen!

Veröffentlicht am 04.03.2018

 

Ortsverein GroKo - ein Themenabend

Es gibt wohl kein anderes Thema, das aktuell in Deutschland mehr diskutiert wird, als eine mögliche große Koalition zwischen CDU/CSU und der SPD.  
Schon anlässlich des vergangenen Gänsebrustessens der Oelder SPD im November, stand diese Thematik auf der Agenda.
Nun haben die rund 470.000 SPD-Mitglieder das Wort. Bis zum 2. März kann abgestimmt werden.

Der Oelder Ortsverein hatte anlässlich der gestarteten Befragung seine Mitglieder zur Diskussionsrunde in das Hotel Hartmann nach Lette eingeladen. 
Natürlich emotional, aber sachlich und lösungsorientiert, so lässt sich der Themenabend auf den Punkt bringen. 

Geeint sind die Oelder Sozialdemokraten abschließend darin, dass das aktuell vermeintliche Identitätsproblem der SPD rasch behoben und eine Erneuerung vorangetrieben werden muss.                

Veröffentlicht am 24.02.2018

 

Kommunalpolitik Wir werden auch zukünftig hinterfragen...

Ja, es ist nicht immer angenehm, wenn wir als SPD Sachverhalte öffentlich hinterfragen und ja, es macht auch ein wenig Mühe, wenn Fachbereiche der Verwaltung diese dann beantworten und Stellung beziehen müssen.

Nein, es ist keine grundsätzliche Skepsis anderen gegenüber, sondern -man mag es kaum glauben- einfach unsere Pflicht, Informationen für uns und betroffene Bürgerinnen und Bürger einzufordern. Erst recht, wenn wir Entscheidungen im Rat treffen müssen.

An dieser Verfahrensweise werden wir als SPD festhalten, auch dann, wenn man uns gern dafür öffentlich kritisieren mag.

Wir schätzen eben öffentliche Diskussionen und Meinungsbildung!

Veröffentlicht am 14.02.2018

 

Stadtentwicklung Gestaltung der Innenstadt

Gutachter stellt unmissverständlich klar: Untergrund des Marktplatzes entsprach und entspricht nicht den Regeln der Technik

Die SPD Fraktion hatte die Verwaltung gebeten, zu den kursierenden Äußerungen, insbesondere hinsichtlich der Tragfähigkeit des Untergrundes des Oelder Marktplatzes, Stellung zu nehmen. Der im Vorfeld der SPD Anfrage bereits von der Verwaltung beauftragte vereidigte Sachverständige stellte in der vergangenen Ratssitzung, im Auftrag der Verwaltung, dem Rat und den zahlreichen Zuhörinnen und Zuhörern sehr plastisch und fundiert dar, dass weder die damalige Bauausführung der früheren Ausschreibung entspricht (was durch ein Abnahmeprotokoll belegt wurde) noch, dass diese auch nur annähernd den heutigen vorgeschriebenen technischen Standards entspräche. Somit müsse bei einer Aufnahme der jetzigen Pflastersteine ein neuer Untergrund zwingend hergestellt werden.

Die SPD Fraktion bedankte sich bei der Verwaltung für diese schnelle und eindeutige Klarstellung.

Wie unser SPD-Fraktionssprecher bereits bei der Beschlussfassung über die Neugestaltung des Platzes im Namen der SPD klargestellt hatte, „stimmt die SPD-Fraktion hier nicht darüber ab, ob der Platz eckig, rund oder oval ist. Auch nicht ob die Steine hell, dunkel oder weiter rot bleiben. Uns geht es darum, dass der Marktplatz funktionaler, moderner, angenehmer, einladender, bespielbarer, lebendiger, kurz, dass er Oelderinnen und Oelder und Auswärtige dazu einlädt, häufiger unser Zentrum zu frequentieren. Wenn ausgewiesene, erfahrene, externe Fachleute sicher sind, Sie könnten diese Vorgaben mit dem einen oder anderen Entwurf gewährleisten, dann sind wir für die Umgestaltung.“

Veröffentlicht am 17.01.2018

 

Kommunalpolitik Unsere Antwort auf den Artikel der Oelder CDU vom 22. Dezember in der 'Glocke'

 

Oelder CDU verliert jeglichen Anstand

Bei der Oelder Union scheinen die Nerven blank zu liegen, oder wie sonst sollte man den Vorwurf in der gestrigen Ausgabe der Glocke verstehen, dass alle Mandatsträger der SPD orientierungslos seien?

Statt sich inhaltlich mit ihrer unverständlichen Steuerpolitik auseinanderzusetzen, verliert die CDU jegliches Augenmaß und beleidigt einzelne Mitglieder der SPD.
Sie ist ein exemplarisches Beispiel dafür, mit dem Finger ständig auf andere zu zeigen, sich sogar jegliche öffentlich geäußerte Kritik zu verbieten, um dann selbst allerdings allen Anstand in der Öffentlichkeit im sachlichen Miteinander zu verlieren. Man könnte viel zur angeblichen Nachhaltigkeit der Finanzpolitik der Oelder CDU sagen. Erinnert sei nur an die unsägliche Kürzung bei der Broschüre der Fereinspieltage oder den Jugendleiterschulungen. Beide Projekte sind auf Initiative der SPD wieder im Haushalt. Nachhaltig war hier nur der Schaden, den man im Kinder- und Jugendbereich angerichtet hat und wieder gekittet werden musste.
Vergessen hat die CDU anscheinend auch, dass genau sie für die großen Oelder Desaster Gesamtschule und sozialem Wohnungsbau mitverantwortlich ist.

Mit nun noch 'lauteren und maßloseren Tönen' in ihren Äußerungen, lässt sich das allerdings nicht überspielen. Auch der gern und ständig gebrachte Fingerzeig und Vergleich mit der Bundes- und Landespolitik ist geradezu hilflos.

Die Oelder SPD beeindruckt das allerdings eher weniger. Wir erklären gern weiter, warum Oelder Kinder eine Baustelle als Gesamtschule haben und das eine größere Senkung der Grundsteuer fair gewesen wäre.

Veröffentlicht am 28.12.2017

 

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