Kein Benningloh II ohne Entwässerungsprüfung

Stadtentwicklung

Die SPD hält es für zwingend erfoderlich, unsere Stadt und die Ortsteile angemessen und perspektivisch zu entwickeln.
Dazu gehört unumwunden die Erschließung neuer Bebauungsflächen im Kernstadtbereich, um Oelde weiterhin auch als Wohnstandort attraktiv zu halten.
Unverständlich hingegen ist jedoch, eine Erschließung ohne die von uns geforderte Überprüfung und Begutachtung der bestehenden Entwässerung voranzutreiben.
Wir als SPD wollen dieses nicht aus schikanösen Gründen, sondern um die Bewohner des Gebietes Benningloh I und der zukünftigen, zur Disposition stehenden, Siedlung Benningloh II zu schützen.
Hier gab es gerade in der Vergangenheit viele Wasserschäden an Wohnobjekten, die die dortigen Anwohner zu beklagen hatten. Auch auf deren Bitten haben wir als SPD reagiert.

Das ist unser Anspruch, das ist unsere Pflicht.

Lapidare Anschuldigungen der CDU, dass wir eine Bebauung verhindern wollen, sind leider -wieder mal- unsachliche und falsche Beiträge, die niemandem helfen.
Kosten einer Begutachtung des bestehenden Entwässerungssystem, stehen in keinem Verhältnis zu einer späteren Schadensregulierung durch die Bewohner.

Und wo, liebe Leserinnen und Leser, wäre eine solche Prüfung sinnhafter als in einem Gebiet, welches nachweislich "Probleme" hat?

Ja, vielleicht geht es gut und vielleicht wird es besser. Vielleicht aber auch nicht.....

Wir als SPD würden uns lieber für ein "es wird definitiv besser" entscheiden und können deshalb den aus einer Mehrheit von CDU, FWG und FDP gefassten Entschluss zum Start des Planverfahrens in keinster Weise mittragen.

 
 

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