Anmerkung zum Bericht der "Glocke" vom 30.10.14

Kommunalpolitik

" Die Glocke" berichtete am Donnerstag, 30 Oktober 2014 im Oelder Lokalteil mit der Überschrift: Initiative vorerst gebremst-Fair Trade Antrag abgelehnt.

 

Richtig berichtet "Die Glocke" dort, dass der von der SPD angestrebte Grundsatzbeschluss, einen Startschuss für "Fair Trade" zu geben, abgelehnt wurde.. Falsch ist die Aussage auch die FWG wollte dem Antrag nicht zustimmen!

 

Die FWG hat keine einheitliche Meinung zum "Fair Trade" in Oelde abgeben können, oder wollen. Die FWG  Ratsmitglieder Bovekamp  und Niebusch lehnten den Vorschlag der SPD ab.

 

Enttäuscht darüber waren nicht nur die Antragssteller. (M.Z.

 
 

Kommentare

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Wi(e)derSprüche

Seltsam, seltsam: Einerseits posieren die "Fair-Trade-Besorgten" im Dietrich-Bonhoeffer-Haus (vgl. "Die Glocke") – der frühere Hausherr, jetzt bei der FWG missionarisch tätig, lehnt aber ab ... Im Ergebnis zwar richtig, denn dieser Fairtrade-Quatsch ist sowieso nur Augenwischerei, denn es hilft den Bedürftigen vor Ort gar nicht, wie allenthalben bekannt sein müsste. Viel interessanter: Die FWG stimmt also mal wieder uneinheitlich ab, aber wen wundert es? So kann man vermeintlich alle zufrieden stellen. Oder aber eben auch nicht, wie das desaströse Wahlergebnis vom letzten Mai zeigt. Keine klare Linie wird halt nicht belohnt, sondern bestraft. Danke, liebe Wähler!

Autor: Oliver Bäumker, Datum: 18.11.2014


 

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